Altes Testament (I. Jahrgang)
Im Seminar werden einzelne Themen in Form von Gruppenarbeiten
und Referaten vertieft.
Die
Themenbereiche sind: Wege zum Alten Testament; die normgebenden Anfänge;
Staatenbildung und frühe Königszeit;
die getrennten Staaten „Israel“ und Juda;
das babylonische Exil;
die Spätzeit des Alten Testaments; ausgewählte Themen
biblischer Theologie; der Dekalog
Berufsethik (I. Jahrgang)
Bildnerische Animation (I., II. und IV. Jahrgang)
Der Unterricht beinhaltet die Auseinandersetzung mit verschiedenen Techniken des
bildnerischen Ausdrucks um die künstlerischen und handwerklichen Fähigkeiten der
Studierenden zu fördern. In der Ausübung des späteren Berufs ist die
bildnerische Animation ein wichtiger Bestandteil für die kreative Gruppenarbeit.
Die Studierenden lernen auch die Gestaltung und den Aufbau von Präsentationen im
Seminar wie auch im öffentlichen Raum.
Da Kunst ein wichtiges Medium der christlichen Kultur ist, wird auch die
Auseinandersetzung mit der Kunstgeschichte in den Unterricht integriert.
Deutsch (I., II. und IV. Jahrgang)
Die Studierenden sollen befähigt
werden, sich schriftlich und mündlich grammatikalisch richtig, intentions- und
situationsgerecht auszudrücken. Sie sollen Sicherheit in der Orthographie
erlangen und wichtige literarische Grundbegriffe kennen lernen.
Sie sollen die Voraussetzung und Wirkung von Kinder- und
Jugendliteratur, ihre Gattungen und Funktionen verstehen und befähigt werden, in
ihrer späteren Tätigkeit den verschiedenen Adressatengruppen einen Zugang zur
Literatur zu eröffnen.
Die Studierenden sollen wichtige Autoren und Werke der Literatur
des 20.
Jahrhunderts kennen lernen und sich die Fähigkeit zur Unterscheidung und
Beurteilung von unterschiedlicher Art und unterschiedlichem Wertgehalt aneignen.
Im Hinblick auf ihre spätere Tätigkeit in der Verkündigung sollen sie befähigt
werden theologische Inhalte für die jeweiligen Zielgruppen zu formulieren.
Ein weiterer Schwerpunkt ist die Verwendung von Literatur in der Jugendarbeit
und in der Erwachsenenbildung.
Die Themenbereiche sind: Grundlegung der Dogmatik; Gotteslehre: Trinitätstheologie und Schöpfungstheologie (Gott der Vater, der Allmächtige, Schöpfung und Evolution); Christologie: Lehre von Person und Natur Christi; Soteriologie: Lehre vom Erlösungswerk Christi; Pneumatologie: Lehre vom Geist
IV. Jahrgang
Eschatologie: Entwicklung der Hoffnung auf das Reich Gottes, die Auferstehung der Toten und die Vollendung von Mensch und Welt (Himmel, Hölle, Gericht und Läuterung)
Theologische Anthropologie: Hinführung (heutige Problematik), biblische Grundlagen und geschichtliche Entwicklung der Gnaden- und Erbsündenlehre; gemeinsam mit den Studierenden wird nach Wegen gesucht, die traditionellen Glaubenseinsichten für heute verständlich auszusagen.
Sakramententheologie: allgemeine Einführung (Was sind Sakramente und wie wirken sie?), biblische Grundlagen, dogmengeschichtliche Entwicklung und Theologie einzelner Sakramente sowie spezielle Fragen und heutige Problematik.
Erziehungswissenschaften (I. Jahrgang)
Fundamentaltheologie (I. Jahrgang)
Instrumentalunterricht - Gitarre (I., II. und IV. Jahrgang)
Instrumentalunterricht - Klavier (und andere) (I., II. und IV. Jahrgang)
Instrumentalunterricht - Stimmbildung (I., II. und IV. Jahrgang)
Katechetik und Katechetische Didaktik (II., IV. Jahrgang)
Die Studierenden sollen im Rahmen der
Verkündigung zur außerordentlichen Erteilung des Religionsunterrichtes an
allgemeinbildenden und berufsbildenden Schulen befähigt werden und
Verbindungen zwischen der Verkündigung im Religionsunterricht und der
außerschulischen Pastoral in der Pfarrgemeinde herstellen können.
Katechetische Didaktik und Methodik: Überblick über die allgemeinen Lehrpläne an
Pflichtschulen, Bildungsziele und ihre didaktischen Grundsätze; Kenntnis der
Lehrpläne für den Religionsunterricht, deren theologische, psychologische und
didaktische Voraussetzungen; ausführliche Darstellung der katechetischen
Methoden und Arbeitsweisen, der Arbeitsmittel und Religionsbücher; Theorie und
Praxis der religionspädagogischen Modelle; Wechselbeziehung zwischen
Religionsunterricht - Kinderseelsorge - schulischer und außerschulischer
Erziehung; Kirchenjahr und Religionsunterricht
Katechetisches Praktikum (II., III. und IV. Jahrgang)
Die
Studierenden sollen die Möglichkeit einer umfassenden Einführung in die
Schulwirklichkeit und in die Praxis des Religionsunterrichtes haben. Sie sollen
modellhaft die Realität und die Möglichkeiten des Religionsunterrichtes erleben
und durch eigene Lehrauftritte Sicherheit in der Vorbereitung und der konkreten
Gestaltung des Religions-
unterrichts gewinnen. Sie sollen befähigt werden, ihr
eigenes Auftreten als ReligionslehrerIn kritisch zu überdenken, positive
Ansatzpunkte weiterzuentwickeln und Defizite zu ändern.
Katechetisches Seminar (II. und IV. Jahrgang)
Kinder- und Jugendpastoral (III. Jahrgang)
Kirchengeschichte (I. Jahrgang)
Kirchenrecht (IV. Jahrgang)
Liturgik (I. Jahrgang)
Medienpädagogik (II. Jahrgang)
Moraltheologie (II. Jahrgang)
Musikerziehung (I., II. und IV. Jahrgang)
Neues Testament (II. Jahrgang)
Pastoral und Management (IV. Jahrgang)
Pastorales Praktikum (III. Jahrgang)
Einsatz in einer Praktikumspfarre:
Blockveranstaltungen:
Pastoraltheologie (II. und IV. Jahrgang)
Im Fach Pastoraltheologie steht das Leben und Wirken der Kirche im Blickpunkt, die theologischen Grunddaten und die jeweiligen Zeitsituationen, die als Bedingungen wahrgenommen werden müssen.
Kirche als Institution mit ihren Chancen und Grenzen, der Maßstab, den das 2. Vatikanische Konzil vorgibt, die Gemeindefunktionen (Verkündigung, Liturgie, Diakonie und Gemeinschaft) und die Frage nach dem Ort und der Bedeutung von Gemeinde im "pastoralen Notstand" sind die Themen im 2. Jahrgang.
Im 4. Jahrgang steht die Geschichte und die aktuelle Rolle der Laien im Mittelpunkt, die Rückfrage nach der Entwicklung von Gemeindeformen, Ämtern und Diensten und die Frage, was daraus für die aktuellen Fragen zu gewinnen ist. Wesentlich ist dann auch die Auseinandersetzung mit dem von den Studierenden angestrebten Beruf PastoralassistentIn im Blick auf Berufsbild und Berufsgestaltung.
Philosophie (I. Jahrgang)
Politische Bildung (I. Jahrgang)
Praxisorientierte Unterrichtsveranstaltung
Die Studierenden haben die Möglichkeit, Teile des Stoffes aus Altes Testament persönlich zu vertiefen, und sich mit für sie relevanten Fragen und Schwierigkeiten intensiver auseinander zu setzen. Außerdem bekommen sie v. a. durch die erfahrungsbezogene Herangehensweise an die Bibel methodische Anregungen und Hilfen für die praktische Bibelarbeit. (Die konkreten Inhalte dieses Faches variieren je nach Interesse bzw. Anliegen der Studierenden.)
I. und II. Jahrgang - Sprecherziehung
Rhetorische und sprechtechnische Übungen, Atemübungen und Stimmbildung, (liturgische) Körperhaltungen, körpersprachlicher Ausdruck, Lektorenschulung. Freies Sprechen im gottesdienstlichen Geschehen, Ein- und Überleitungen in der Rolle der Wortgottesdienstleitung.
Laiendienste in der Liturgie, Kommunionspendung und Wortgottesdienstleitung, spezielle Fragen liturgischer Gestaltung wie Osterliturgie, ökumenische Wortgottesdienste usw.
Die Unterrichtveranstaltung "Gemeindepraxis" soll unter verschiedenen Blickwinkeln auf das Praktikum vorbereiten.
Einzelthemen sind:
Pädagogische Psychologie (I., II. und IV. Jahrgang)
Die Studierenden sollen durch die
Erkenntnisse aus der Psychologie die Fähigkeit erwerben, psychologische
Gegebenheiten zu erkennen, sich mit diesen auseinander zu setzen, sie zu
interpretieren und Lösungsvorschläge für die Förderung der psychischen
Entwicklung, sowie Behebung der für die Erziehung nicht förderlichen Einflüsse
zu erarbeiten. Dadurch sollen sie im Stande sein, in ihrem späteren Berufsfeld die
entsprechende psychosoziale Lebenshilfe anzubieten.
Dei Studierenden sollen befähigt werden, ihre eigene religiöse Entwicklung zu reflektieren und die Faktoren religiöser Erziehung in Familie, Schule und außerschulischem Bereich zu verstehen. Sie sollen in der Lage sein, in ihrem späteren Berufstätigkeit Modelle und Methoden religiöser Verkündigung adäquat einzusetzen.
Die generellen Strukturen religiöser Lern- und Entwicklungsprozesse, Bedeutung und Formen der religiösen Erfahrung; Möglichkeiten der Transzendenzerfahrung; Glaube und Liebe als Grundmodell menschlichen Daseins; Mutter- und Vatererfahrungen - ihre Relevanz für die religiöse Entwicklung; Fehlformen christlicher Erziehung.
II. Jahrgang
Bedingungsfaktoren des religiösen Lern- und Entwicklungsprozesses: religiöses Lernen als soziales Lernen; religiöses Lernen als Finden von Werteinstellungen; religiöses Lernen als Identitätsfindung; Phasen des religiösen Lernens; Einfluss der Erziehungsstile auf den religiösen Lern- und Entwicklungsprozess; religiöse Internalisation und Sozialisation.
IV. Jahrgang
Formen religiöser Verkündigung im außerschulischen Bereich.
Sozialpädagogik (I., II. und IV. Jahrgang)
Vermittlung der für die verschiedenen
Formen der Sozialpädagogik notwendigen Grundkenntnisse, Haltungen und
Einstellungen; Motivierung und Anleitung zur eigenständigen und qualifizierten
Tätigkeit in der späteren Berufsrealität unter sozialpädagogischen Aspekten;
Kennenlernen der Arbeitsbereiche und Organisationsformen der Sozialpädagogik und
deren situationsspezifischen Aufgaben und Methoden, sowie die entsprechenden
Möglichkeiten der Realisierung; Auseinandersetzung mit Einstellungen und
Haltungen und Vermittlung von Kenntnissen und Fertigkeiten, Methoden
situationsgerecht einsetzen zu können; die Studierenden sollen Methoden
kennenlernen, die in den verschiedenen Anwendungsbereichen historisch entwickelt
wurden; sie sollen dazu geführt werden, diese Methoden auf ihre situative
Einsetzbarkeit hin zu prüfen, um sie gegebenenfalls abwandeln zu können
Die Themenbereiche sind: Kinder, Jugendliche und Erwachsene als Adressaten
sozialpädagogischer Arbeit; Das Verhältnis von Sozialarbeit zu den verschiedenen
Formen der Sozialpädagogik; Theorien der Sozialpädagogik. Die Didaktik
sozialpädagogischer Arbeit; Methoden der Sozialpädagogik: Gesprächs- und
Diskussionsführung, Methoden der Gruppenarbeit, Methoden kreativer Entfaltung,
Methoden der Aktivierung und Motivierung, Gemeinwesenarbeit; Formen der Kinder-
und Jugendarbeit; Erwachsenenarbeit
Soziologie (I. Jahrgang)
Sport und Bewegung (I. und II. Jahrgang)
Theologie der Spiritualität (II. Jahrgang)
Themenbereiche: Was versteht man unter
Spiritualität?; das Zielbild des christlichen Lebens im Neuen Testament;
theologische Grundaussagen über das spirituelle Leben als Gabe und Aufgabe;
Glaube - Hoffnung - Liebe als Antwort des Menschen auf den sich erschließenden
Gott; die konkrete Gestalt der Antwort des Menschen: die Erfüllung des Willens
Gottes; Gebet als sprechender Glaube; Meditation; Ordenstheologie
I. Jahrgang
Die katholische
Soziallehre in ihren wesentlichen Grundzügen und Dokumenten.
Zentrale Anliegen der
Theologie, vor allem aus den Gebieten der Dogmatik und Moraltheologie und der
biblischen Theologie.
Blockwochen
Die Studierenden sollen ihr Berufsbild als PastoralassistentInnen klären und vertiefen. Es sollen Einsichten in die pastorale und religionspädagogische Bedeutung des Berufes vermittelt werden, die den Studierenden dazu verhelfen sollen, auf intensive Weise ihre eigene Spiritualität, Haltungen und Fähigkeiten mit den Anforderungen der späteren Berufsrealität zu konfrontieren
Auseinandersetzung mit Zielen und Dimensionen der Bibelarbeit; 3-Phasen-Modell. Kennen lernen neuer, aber auch die Reflexion evtl. bereits bekannter Methoden der Bibelarbeit. Verschiedene text- und erfahrungsorientierte Zugänge (individuelle Schwerpunktsetzung!) werden von den Studierenden ausprobiert (learning by doing) und danach hinsichtlich ihrer Chancen bzw. Grenzen diskutiert.
Biblisches Erzählen
Die Studierenden sollen befähigt werden, biblische Geschichten zielgruppengerecht und dem biblischen Original entsprechend zu erzählen. Dabei werden sprachliche und inhaltliche Kriterien erarbeitet und angewandt. Schwerpunkt:
Methodische Möglichkeiten biblischen Erzählens; Erzählen im Gottesdienst, im Unterricht, in der Pastoral. Theologisch verantwortetes Sprechen und erzählendes Erschließen
von biblischen Inhalten.
Ausgehend von den Instruktionen für Kindermessen und Kleingruppengottesdienste werden Möglichkeiten und Chancen von Gottesdienstformen für diese und andere Gruppen erörtert und erprobt. Schwerpunkte: alte und neuere liturgische Formen, Sprache und Symbol, Musik und Bewegung, usw.
Musisch-pädagogische Woche
Die Studierenden sollen befähigt
werden, die in den einzelnen musischen Fächern erworbenen Kenntnisse und
Fertigkeiten ganzheitlich zu integrieren und anwenden zu können. Sie sollen
den musischen Bereich als wesentliche Hilfe und Förderung für ihre spätere
pastorale Tätigkeit kennen und einsetzen lernen. Die Erstellung und
Anwendung von Modellen und Einheiten im musisch-kreativen Bereich in
Zusammenschau von Musikerziehung, Instrumentalmusik, bildnerischer Animation
und Literatur stehen im Vordergrund.
Die
Studierenden sollen befähigt werden, Sport und Sportveranstaltungen als
wesentliche Elemente der Freizeitpädagogik zu erkennen, um diese Elemente in
ihrer späteren Berufstätigkeit gezielt einsetzen zu können.
Die Pastoralpsychologie will das zwischenmenschliche Geschehen in der Pastoral aus psychologischer Sicht analysieren und fördern." Schwerpunkte umfassen das helfende Gespräch, die Persönlichkeit des pastoral Tätigen und die Wahrnehmungen des konkreten Gegenübers und des jeweiligen Umfelds. Ziel: „Kontakt – Begegnung – Beziehung", also „Sehen, was ist".
PredigtDie Studierenden sollen befähigt werden, im Rahmen einer Wort-Gottes-Feier einige Impulse zur Vertiefung der Schriftlesung zu geben und im Gemeindegottesdienst ein Glaubenszeugnis zu formulieren. Schwerpunkte: Erarbeitung von Brücken zwischen der Heiligen Schrift und der mitfeiernden Gemeinde, Reflexion der sprachlichen Möglichkeiten, des sprachlichen und körpersprachlichen Ausdrucks, der Qualität authentischen Sprechens und Betens.
Blockseminar: Psychologie
Die Studierenden sollen die Möglichkeit haben, über einen längeren,
geschlossenen Zeitraum verschiedene angewandte Methoden der Psychologie
kennenzulernen und auszuprobieren, um damit ein
Beobachtungsinstrumentarium zu erlangen für eigenes und fremdes
Verhalten. Er soll befähigt werden, eigene Verhaltensdefizite zu
erkennen und zu korrigieren, sowie anderen bei diesem Prozess behilflich
zu sein.
Menschen haben Sehnsucht nach Ritualen in den Sakramenten bietet die Kirche Lebensbegleitung an, dies sind die orientierenden Pole dieser Blockwoche. Theologische Grundlagen, Problemanalyse, Suche nach Lösungen, aber auch praktische Übungen und Arbeit an Behelfen sind die Hauptinhalte besonders im Blick auf die Initiationssakramente.
Sozialpädagogisches Praktikum
Die
Studierenden sollen einen Überblick über vorhandene sozialpädagogische
Einrichtungen bekommen. Sie sollen sich selbst in ihrer späteren beruflichen
Rolle erleben und erproben können, wie weit eigene Haltungen, Einstellungen
und soziale Fähigkeiten mit den Anforderungen der späteren Berufstätigkeit
korrespondieren. Die PraktikantInnen sollen befähigt werden, Strukturen,
Aufbau, Führungsstil der Praktikumsstelle zu erkennen und zu beurteilen. Sie sollen
die Bedeutung dieser Elemente und deren Rückwirkung auf die konkrete Arbeit
dieser Stelle einordnen können. Die PraktikantInnen soll die Zielgruppe und deren
spezielle Problemkreise beschreiben können. Sie sollen auch befähigt werden,
über ihre Erfahrungen übersichtliche und auswertbare Berichte zu verfassen.
Das Praktikum soll ihnen auch ermöglichen, Fragestellungen und Probleme aus
der Praxis in den theoretischen Unterricht einzubringen.
Die Anwendung verschiedener Methoden der empirischen Sozialforschung in einem konkreten Praxisfeld steht im Zentrum dieser Blockwoche. Im Rahmen eines Forschungsprojekts der pastoralen Praxis sollen Studierende lernen Fragestellungen zu formulieren, Methoden der Datengewinnung auszuwählen und anzuwenden, einen Zeitplan zu erstellen, Daten aufzubereiten, zu analysieren und zu interpretieren sowie Ergebnisse zusammenzufassen und zu präsentieren. Sie sollen in der Praxiswoche in die Lage versetzt werden, Handlungsorientierung, Wahrnehmung und soziale Konstruktion von Wirklichkeit in ihrem späteren Berufsfeld zu erkennen und daraus brauchbare Ansatzpunkte für soziale und pastorale Arbeit zu entwickeln.
Spielpädagogische Woche
Die
Studierenden sollen die gesellschaftliche Funktion von Spielen im
Allgemeinen und die animative Funktion von Spielen im Besonderen beobachten
und bewerten lernen. Sie sollen durch eigene Erfahrungen Freude am Spielen
bekommen und Spiele adäquat einsetzen lernen. Sie sollen ein persönliches
Spielrepertoire aufbauen und weitere Quellen kennen lernen.
Die Studierenden sollen ihre
persönliche theologische Glaubensreflexion in den verschiedensten
Möglichkeiten theologischer Erwachsenenbildung für andere fruchtbar
machen können. Sie sollen verschiedene Methoden und Formen heutiger
Erwachsenenbildung, sowie deren didaktische und methodische
Gesetzmäßigkeiten kennen lernen, um diese in ihrer späteren
Berufsrealität anwenden zu können.